Die große Mehrheit der Bürger lehnt die Zulassung von Riesen- LKW ab.
Aktionselemente für nationale Kampagnen
Um Monstertrucks auf europäischer Ebene zu verhindern, müssen wir auf nationaler Ebene aktiv werden. Sowohl die nationalen Verkehrsminister als auch die nationalen Abgeordneten im Europaparlament spielen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung in Brüssel.
Deshalb lautet die Strategie: Auf den Verkehrsminister Ihres Landes einwirken. Die Europaparlamentarier Ihres Landes für die Monstertruck-Gefahr sensibilisieren. Eine öffentliche Debatte über Monstertrucks in Ihrem Land anzetteln. Denn die Bürgerinnen und Bürger wollen keine Monstertrucks - wenn sie davon erfahren. Gelingt es, das Thema öffentlich zu machen, haben wir schon halb gewonnen. Das haben erfolgreiche Kampagnen in einzelnen Ländern gezeigt.
Machen Sie diese Website publik
Vernetzen Sie sich auch im Internet: Verlinken Sie von der Homepage Ihres Verbandes zur NO MEGA TRUCKS-Website. Zum Beispiel mit Banner. Dazu finden Sie das Kampagnen-Logo zum Download hier:
Verbünden Sie sich mit den Monstertruck-Gegnern in Ihrem Land
Netzwerke bilden und gemeinsam gegen Monstertrucks aktiv werden: Hier finden Sie die Organisationen in Ihrem Land, die auch gegen Monstertrucks Stellung beziehen.
Erfolgreiche nationale Kampagnen gegen Gigaliner
Eine Vielzahl von Verbänden engagiert sich auch auf nationaler Ebene gegen die Gefahr durch Riesen-LKW. Hier ein Überblick über erfolgreiche nationale Kampagnen gegen Monstertrucks.
Aktionsmelder
Haben Sie weitere Aktionsideen? Ist Ihr Verband bereits aktiv geworden gegen Monstertrucks? Berichten Sie uns davon, damit wir auf dieser Website davon berichten können - als Anregung für andere Verbände.
Alle Fakten über Mega Trucks auf einen Blick.